Hier finden Sie viele interessante Informationen zum Thema Lichtverschmutzung. Die "Paten der Nacht" ist eine gemeinnĂŒtzige ĂŒberparteiliche Organisation zur EindĂ€mmung der Lichtverschmutzung mit Sitz in Deutschland. Ehrenamtliche Mitglieder beraten zum Thema Lichtverschmutzung und zeigen den Menschen gangbare Lösungsmöglichkeiten auf, wie im Sinne des Umwelt- und Artenschutzes verantwortungsvoller und intelligenter mit nĂ€chtlichem Kunstlicht umgegangen werden kann.
Im Naturgarten sollen nach und nach verschiedene Kleinprojekte (s.u.) entstehen. GemÀà den Naturgartenprinzipien werden ausschlieĂlich heimische Pflanzen eingebracht. Wichtig ist uns der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, der Verzicht auf chemisch-synthetische DĂŒnger, der Verzicht auf den Einsatz von Torf. Wir wollen eine hohe ökologische Vielfalt (BiodiversitĂ€t) erreichen.
Erfreulicherweise zeichnet sich ein Projekt mit einer Schule ab, die im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft wöchentlich ihre eigenen Beete anlegen und pflegen wird. Damit haben diese Kinder einen âNatur-Erfahrungs-Raumâ in dem sie u.a. den GemĂŒse- und Obstanbau und die natĂŒrlichen KreislĂ€ufe unmittelbar erleben können.
Ăhnliche Kleinprojekte habe ich bereits im Bienen- und Naturgarten der Bienenfreunde Wonnegau e.V. geplant, umgesetzt und ĂŒberwiegend privat finanziert. Bilder davon sind auf der Homepage des Imkervereins zu sehen. Nach dem Abschluss meiner Arbeit wurden hier leider zentrale Naturgartenkriterien nicht mehr eingehalten, weshalb ich mein Engagement dort beendet habe.
Bis zum August 2026 habe ich das Naturgarten-Konzept schrittweise und konsequent umgesetzt. Fast alle Elemente sind angelegt. Langfristig strebe ich zielfĂŒhrende Kooperationen mit Privatpersonen, Organisationen und Firmen an, die sich schon im Naturschutz engagieren oder dies in Zukunft tun möchten. Idealerweise könnten bereits im kommenden Jahr die ersten Kurse angeboten werden.
Taxus baccata
Einheimischer Nadelbaum
Malus domestica
Einheimische Kulturpflanze
Prunus cerasus
Nichtheimische Kulturpflanze - gilt aber als nicht-invasiv
Salix matsudana
Nichtheimischer Laubbaum - gilt aber als nicht-invasiv
Acer campestre
Einheimischer Laubbaum
Ribes aureum
Zierstrauch aus Nordamerika -Â gilt aber als nicht-invasiv
Castanea sativa
Sorte einer heimischen Art
Cydonia
unbekannte Sorte - Kulturpflanze - nichtheimischer Laubbaum - gilt aber als nicht-invasiv
Ficus carica
unbekannte Sorte - Kulturpflanze - nichtheimischer Laubbaum - gilt aber als nicht-invasiv
Sambucus nigra
Heimischer Laubbaum - wichtige Insektenpflanze
Hypericum androsaemum
Nichtheimische Pflanze- gilt aber als nicht-invasiv
Symphoricarpos albus
invasiver Neophyt - wurde entfernt!
Mahonia aquifolium
invasiver Neophyt - wurde entfernt!
Ligustrum vulgare
Heimischer Strauch - Insektenpflanze
Fraxinus excelsior
Einheimisches ĂlbaumgewĂ€chs - Raupenfutter fĂŒr 27 Schmetterlingsarten - WindblĂŒtig, aber von Honigbienen gerne besucht - Ăkologisch wichtig und mit vielen Tieren und Pflanzen assoziiert
Crataegus monogyna
Einheimischer Strauch - Gute Bienenweide, vorwiegend von Fliegen und Honigbienen bestĂ€ubt - Nektarlieferant und Raupenfutter fĂŒr zahlreiche Schmetterlinge
Corylus avellana
Einheimischer Strauch; BlĂŒte bereits in Januar und Februar, damit eine wertvolle Pollenquelle fĂŒr frĂŒhe Bienen; BlĂ€tter begehrtes Raupenfutter; NĂŒsse wichtige Nahrungsgrundlage fĂŒr Vögel und KleinsĂ€uger
Ribes uva-crispa
heimische Wildform; wichtige Insektenpflanze
Acer platanoides
Einheimische Ahornart; Wichtiger frĂŒhblĂŒhender Nektarlieferant fĂŒr Schmetterlinge, Wildbienen und Hummeln
Juglans regia
Einheimischer Vertreter der WalnussgewĂ€chse; Wichtige Futterpflanze fĂŒr groĂe Vögel und kleine SĂ€uger
Juniperus chinensis
nicht heimische Wildform; gilt als nicht-invasiv
Chamaecyparis lawsoniana
nicht heimische Wildform; nicht invasiv
Aesculus hippocastanum
nicht heimische Wildform; gilt als nicht-invasiv
Cornus sanguinea
Einheimischer Strauch oder Baum aus der Familie der HartriegelgewĂ€chse - wichtiges VogelnĂ€hrgehölz - Bienenweide und Raupenfutter fĂŒr viele Schmetterlinge
Hedera helix
ImmergrĂŒne, einheimische Rankpflanze - wichtige Insektenpflanze (Wildbienen, Schmetterlinge, Schwebfliegen, KĂ€fer)
Geeignet fĂŒr gröĂere Meisenarten wie z.B. Kohlmeise oder Haubenmeise, Kleiber, TrauerschnĂ€pper, Gartenrotschwanz, HalsbandschnĂ€pper, Wendehals, Feldsperling, Haussperling. Manchmal nutzen auch FledermĂ€use die Nisthilfe als Ruhe- oder Ăbernachtungsquartier.
Besonders geeignet fĂŒr kleine Meisen wie z.B. Blaumeise, Tannenmeise, Sumpfmeise und eventuell Zaunkönig.
NistkĂ€sten mit Langloch sind besonders fĂŒr den Gartenrotschwanz geeignet.
Geeignet fĂŒr HalbhöhlenbrĂŒter wie z.B. Bachstelze, GrauschnĂ€pper, Hausrotschwanz, Rotkehlchen, Amsel, gelegentlich Zaunkönig und Gartenrotschwanz.
Feld- und Haussperlinge brĂŒten gerne in kleinen Kolonien. Obwohl auch einzelne NistkĂ€sten angenommen werden, bevorzugen sie sogenannte Kolonie-NistkĂ€sten, in denen mehrere Paare nebeneinander brĂŒten können.
Viele natĂŒrliche Verstecke wie alte Baumhöhlen, dichte Strauchbereiche oder Totholz sind heute verschwunden. Bilche benötigen diese aber fĂŒr die Tagesruhe und auch als Schlaf- und Ăberwinterungsquartiere. Diese NistkĂ€sten bieten Ersatz. Neben GartenschlĂ€fern nutzen auch HaselmĂ€use (die auf der Roten Liste stehen) diese KĂ€sten. Der Einschlupf befindet sich auf der RĂŒckseite, also dem Baum zugewandt. Vögel beziehen den Nistkasten deshalb nicht.
Da es nur noch wenig Baumhöhlen gibt, sind diese Ersatzquartiere fĂŒr FledermĂ€use wichtig. FlachkĂ€sten dienen spaltenbewohnenden Fledermausarten (Zwergfledermaus, Rauhhautfledermaus, Bartfledermaus oder BreitflĂŒgelfledermaus) als Unterschlupf.
In der freien Natur suchen die Tiere nach einem lĂ€nglichen Hohlraum. FĂŒr eine Nisthilfe kommen folgende Bauteile diesem Anspruch am ehesten entgegen: Bambusröhrchen, SchilfstĂ€ngel, Pappröhrchen und Strohhalme. Wichtig ist, dass - die Röhren auf der RĂŒckseite geschlossen sind, der Durchmesser zu den Bewohnern passt (3-10 mm), das Innere sauber und glatt wie ein Bienenpopo ist, sich der Eingang ohne Verletzungen benutzen lĂ€sst, die Wohnröhren Luft und Feuchtigkeit durchlassen, ein Draht zum Schutz vor Spechten, Meisen u.Ă€. angebracht wird.
Geeignet sind vor allem Brom- und Himbeere, Heckenrose, Sommerflieder, Königskerze, Herzgespann und Distelarten. Voraussetzung fĂŒr erfolgreiches Nisten ist nur, dass es solche Zweige und StĂ€ngel im SpĂ€tsommer gibt und dass diese abgestorbenen Pflanzenteile bis zum FrĂŒhling stehen bleiben.
Die Ziegel können aus gebranntem, lufthĂ€rtendem Ton oder Lehm hergestellt werden. Der ideale Standort sollte sonnig, regengeschĂŒtzt und idealerweise in SĂŒd- oder SĂŒdostausrichtung sein.
IN ARBEIT          Besonders einfach herzustellen sind Nisthölzer mit BohrgĂ€ngen fĂŒr hohlraumbewohnende, solitĂ€r lebende Wildbienenarten. Man verwendet hierzu ausschlieĂlich entrindetes Hartholz, am besten Esche. Es wird ins LĂ€ngsholz gebohrt, also nicht in das Hirnholz. Der Bohrlochdurchmesser sollte 3 - 8 Millimeter betragen.
In Deutschland stehen Hummeln unter besonderem Schutz nach der Bundesartenschutzverordnung und dem Bundesnaturschutzgesetz. Viele Arten sind gefĂ€hrdet, zum Beispiel durch Lebensraumverlust, intensive Landwirtschaft und den RĂŒckgang von BlĂŒtenpflanzen. Daher ist es wichtig, Hummeln zu schĂŒtzen und ihre LebensrĂ€ume zu erhalten. Einige Hummelarten bauen ihre Nester unter der Erde (z.B. Dunkle Erdhummel, Helle Erdhummel, Wiesenhummel, Gartenhummel), hĂ€ufig in verlassenen MĂ€usegĂ€ngen oder anderen HohlrĂ€umen im Boden. Dort legt die Hummelkönigin im FrĂŒhjahr ihre Eier und grĂŒndet ein Volk, das von Arbeiterinnen versorgt wird. Unterirdische Nester schĂŒtzen die Hummeln vor Wetter und Feinden. Hummeln sind wichtige BestĂ€uber fĂŒr viele Pflanzen, und nur die jungen Königinnen ĂŒberwintern, um im nĂ€chsten Jahr neue Nester zu grĂŒnden.đđŒ
IN ARBEIT             SteilwĂ€nde sind wichtige NistplĂ€tze fĂŒr viele Wildbienen und Einsiedlerwespen. Arten wie Pelzbienen, Seidenbienen, Furchenbienen, Sandbienen, Maskenbienen und Schornsteinwespen graben ihre Nester selbst in sandige oder lehmige SteilwĂ€nde. Auch Gehörnte Mauerbiene und Rote Mauerbiene sind dort hĂ€ufig zu finden, da sie manchmal verlassene Nester anderer Arten ĂŒbernehmen. Heute sind ihre natĂŒrlichen LebensrĂ€ume selten geworden. Ersatzstrukturen (kĂŒnstliche SteilwĂ€nde) sind deswegen wichtige LebensrĂ€ume fĂŒr spezialisierte Wildbienen und solitĂ€re Wespen und tragen zum Erhalt der Artenvielfalt bei. đ
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Der MĂ€rzenbecher, auch FrĂŒhlings-Knotenblume genannt, ist ein einheimisches ZwiebelgewĂ€chs. Er liefert durch seine frĂŒhe BlĂŒte wichtigen Nektar fĂŒr die erwachende Insektenwelt. Wilde BestĂ€nde des MĂ€rzenbechers sind laut Bundesartenschutzverordnung geschĂŒtzt.
Das Hasenglöckchen ist eine heimische Zwiebelpflanze, die bienen- und insektenfreundlich ist. Es gilt europaweit als nicht gefĂ€hrdet, ist jedoch nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) in Deutschland besonders geschĂŒtzt.
Der Dolden-Milchstern ist ein einheimisches frĂŒhblĂŒhendes SpargelgewĂ€chs. Er wird u.a. von Insekten bestĂ€ubt. Die BlĂŒten bilden reichlich Nektar und Pollen, die z.B. von acht Wildbienenarten gesammelt werden. Als Raupenfutter nutzt ihn die Graslilieneule. Samen sind bei Ameisen wegen ihres ölhaltigen Elaiosoms begehrt und werden von ihnen verbreitet.
Einheimische Wildnarzissen der Unterart obvallaris besitzen sonnengelbe BlĂŒten. Bei dieser Pflanze handelt es sich um eine Urform der Trompetennarzissen. Sie liefern je nach Standort zwar Nektar und Pollen, sind aber fĂŒr Insekten kaum relevant.
Das Schneeglöckchen ist die einzige in Mitteleuropa heimische Schneeglöckchenart. Als erster Nektarlieferant im zeitigen FrĂŒhjahr spielt es eine wichtige Rolle fĂŒr BestĂ€uber, vor allem Honigbienen und Schmetterlinge. Die Samen tragen ein fleischiges AnhĂ€ngsel (Elaiosom), das Ameisen anlockt und so die Verbreitung der Samen fördert. Alleinstehende, wild wachsende Exemplare stehen unter Naturschutz.
BĂ€rlauch ist ein heimisches ZwiebelgewĂ€chs. Als frĂŒhblĂŒhende Pflanze ist er eine wichtige Bienenpflanze, so zum Beispiel fĂŒr die Lauch-Maskenbiene, die in ihrem Bestand als gefĂ€hrdet gilt. BĂ€rlauch ist essbar und als Heil- und WĂŒrzpflanze beliebt.
Der FrĂŒhlings-Krokus ist eine heimische Wildform, die als ZwiebelgewĂ€chs im Garten hervorragend zurechtkommt. Er ist winterhart, öffnet sich frĂŒh im FrĂŒhjahr, ist pollen- und nektarreich und somit eine gute Bienen- und Insektenweide. Als FrĂŒhblĂŒher versprĂŒht er schon zu Beginn der wĂ€rmeren Tage Farbe.
Der ZweiblĂ€ttrige Blaustern ist eine heimische Wildform. Er dient als gute Bienenweide und liefert Pollen fĂŒr zahlreiche BestĂ€uber. Vor allem Fliegen fungieren als BestĂ€uber, doch auch Bienen und Schmetterlinge gehen gerne zum Nektar. Besonders zwei Wildbienenarten holen sich hier den Pollen fĂŒr ihren Nachwuchs: die Gehörnte Mauerbiene und die Gewöhnliche Schmalbiene. Das ölreiche Elaisosom der Samen ist zudem eine begehrte Nahrung fĂŒr Ameisen, die so zur Verbreitung beitragen.
4 Alpenveilchen wurden fĂŒr den Garten gespendet. Da die Art nicht invasiv ist und es eine gut gemeinte Spende war, habe ich sie gepflanzt. Leider nutzt diese Pflanze der heimischen Fauna nicht, aber sie sind ein schöner Farbklecks im FrĂŒhjahr.
Die Kleine Traubenhyazinthe 'Album' ist eine Sorte einer heimischen Art. Sie ist ein frĂŒher Nektar- und Pollenlieferant fĂŒr Insekten.
Das Busch-Windröschen ist eine heimische Wildform, das zu den HahnenfuĂgewĂ€chsen (Ranunculaceae) gehört. Buschwindröschen werden gerne von Insekten besucht, zumal sie in vielen WĂ€ldern von MĂ€rz bis April den ersten Nektar liefern. Das macht sie ökologisch extrem wichtig. Hummeln und andere Wildbienen freuen sich auch im heimischen Garten ĂŒber das reichhaltige Nahrungsangebot.
Soricida (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sorex-araneus.jpg), âSorex-araneusâ, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
Topfklao (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hedgehog_germany0908.jpg), âHedgehog germany0908â, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
Martin Cooper from Ipswich, UK (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Common_striped_woodlouse_(Philoscia_muscorum)_Ipswich,_UK.jpg), âCommon striped woodlouse (Philoscia muscorum) Ipswich, UKâ, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode
Pjt56 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rutpela_maculata-pjt2.jpg), âRutpela maculata-pjt2â, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode
Christian von Montfort (Symbiosus) (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DoppelfĂŒsser.JPG), âDoppelfĂŒsserâ, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
Soebe (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carabus_auratus_with_prey.jpg), âCarabus auratus with preyâ, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
J.F. Gaffard (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lucanus_cervus.jpg), âLucanus cervusâ, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
Hectonichus (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Oryctes_nasicornis-002.jpg), âOryctes nasicornis-002â, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
anonym (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:RosenkĂ€fer_Cetonia_aurata.jpg), âRosenkĂ€fer Cetonia aurataâ, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
Bugman95 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dparallelipipedus.JPG), âDparallelipipedusâ, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
Ivar Leidus (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Trichius_fasciatus_-_Succisa_pratensis_-_Keila.jpg), âTrichius fasciatus - Succisa pratensis - Keilaâ, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode
Sie haben sich ĂŒber Jahrtausende gemeinsam mit unserer heimischen Tierwelt entwickelt und bilden die Grundlage fĂŒr ein funktionierendes Ăkosystem. Viele Wildbienen, Schmetterlinge, KĂ€fer und andere Insekten sind auf den Nektar, den Pollen oder sogar auf ganz bestimmte Pflanzenarten als Nahrung fĂŒr ihre Larven angewiesen. WĂ€hrend viele exotische Zierpflanzen zwar farbenprĂ€chtig blĂŒhen, bieten sie hĂ€ufig nur wenig oder gar keine Nahrung fĂŒr unsere heimischen Insekten. Einheimische BlĂŒhstauden hingegen liefern vom zeitigen FrĂŒhjahr bis in den Herbst wertvolle Nahrung und schaffen gleichzeitig Verstecke, ĂberwinterungsplĂ€tze und LebensrĂ€ume fĂŒr zahlreiche Tierarten. Wer auf heimische Pflanzen setzt, fördert nicht nur die Artenvielfalt, sondern erhĂ€lt auch robuste, standortgerechte Pflanzen, die oft weniger Pflege benötigen und hervorragend an unser Klima angepasst sind. So wird aus einem Blumenbeet ein lebendiger Lebensraum â voller Summen, Flattern und natĂŒrlicher Vielfalt.
Bei Naturstein-Hochbeeten speichern die Steine tagsĂŒber WĂ€rme und geben diese langsam an die Umgebung ab. Gleichzeitig bieten sie eine gute Isolierung und schĂŒtzen die Pflanzen besonders im FrĂŒhjahr und Herbst vor KĂ€lte und Frost. Nicht zuletzt entstehen in HohlrĂ€umen und Fugen wertvolle LebensrĂ€ume. Zahlreiche Tiere, wie Eidechsen und Insekten, finden Unterschlupf in den Mauerritzen, wodurch Naturstein-Hochbeete einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt leisten.
Die tiefreichenden Wurzeln vieler heimischer Stauden lockern den Boden, speichern Kohlenstoff und verbessern langfristig die Bodenstruktur. Gleichzeitig entsteht ein komplexes Zusammenspiel zwischen Pflanzen, Pilzen, Bakterien und zahlreichen Bodenorganismen. Dieses natĂŒrliche Netzwerk sorgt dafĂŒr, dass NĂ€hrstoffe besser verfĂŒgbar werden und die Pflanzen widerstandsfĂ€higer bleiben.
Ein Hochbeet mit einer Einfassung aus Totholz verbindet gĂ€rtnerische Nutzung mit aktivem Naturschutz. Die abgestorbenen StĂ€mme sind nicht nur eine Begrenzung, sondern werden selbst zu einem wertvollen Lebensraum. Mit der Zeit besiedeln zahlreiche Organismen das Holz: KĂ€fer, Wildbienen, Spinnen, Asseln, TausendfĂŒĂer, Pilze und viele weitere kleine Lebewesen finden dort Nahrung, Verstecke und Ăberwinterungsmöglichkeiten. Besonders Ă€ltere, langsam verrottende Holzbereiche sind wichtige LebensrĂ€ume fĂŒr spezialisierte Arten. Auch fĂŒr die Pflanzen entstehen Vorteile: Das Holz speichert Feuchtigkeit, gibt beim langsamen Zersetzen NĂ€hrstoffe frei und trĂ€gt zur Bildung eines lebendigen Bodenmilieus bei. Ein Totholz-Hochbeet zeigt damit beispielhaft, was einen Naturgarten ausmacht: Ein Bauelement erfĂŒllt nicht nur einen Zweck fĂŒr den Menschen, sondern schafft gleichzeitig Lebensraum fĂŒr zahlreiche andere Arten.
Unter https://www.naturadb.de/listen/kyzwxkaz/ finden Sie die gepflanzten Stauden.
Licht wird zur tödlichen Falle fĂŒr nachtaktive Insekten, da sie wegen des Dauerumkreisens des Lichts erschöpft sterben oder verbrennen können. Wissenschaftler sehen Lichtverschmutzung als wesentlichen Grund fĂŒr den starken RĂŒckgang der Insektenzahlen. Dadurch reduziert sich das Nahrungsangebot fĂŒr FledermĂ€use. ZusĂ€tzlich verĂ€ndert sich deren nĂ€chtliches Verhalten: Einige Arten jagen in der NĂ€he heller Lichtquellen, andere wer-den bei der Futtersuche massiv durch das Licht gestört. Befinden sich Lichtquellen in der NĂ€he von Fledermausquartieren, werden die Quartiere hĂ€ufig verlassen. Zudem kann helles WeiĂlicht FledermĂ€use desorientieren (wahrscheinlich wird die Echolot-Funktion âabgeschaltetâ), was zu tödlichen Kollisionen fĂŒhren kann.
Sie leiden nicht nur unter Wohnungsnot, sondern auch an Nahrungsmangel. FledermĂ€use fĂŒhlen sich am wohlsten in einem vielfĂ€ltig gestalteten Garten. Ein solcher Garten ist fĂŒr Insekten attraktiv und damit auch fĂŒr FledermĂ€use. Unsere einheimischen FledermĂ€use sind vorwiegend Insektenfresser, aber auch Spinnen und Weberknechte stehen auf dem Speiseplan. Demnach muss ein Fledermausgarten einerseits fĂŒr nachtaktive Insekten ein attraktives Nahrungsangebot zur VerfĂŒgung stellen und andererseits auch die Entwicklung dieser Insekten (z.B. durch entsprechende Futterpflanzen fĂŒr Raupen) ermöglichen. Im Natur-im-Garten haben die FledermĂ€use gute Voraussetzungen!
Gifte reichern sich ĂŒber die Nahrungskette im Fettgewebe von FledermĂ€usen an. Bei Wanderungen oder wĂ€hrend des Ăberwinterns werden Fettdepots abgebaut und die so freigesetzten Gifte (z. B. Pestizide) gelangen in hohen Konzentrationen ins Gehirn, was zu Funktionsstörungen oder dem Tod fĂŒhren kann. Auch Holzschutzmittel werden von FledermĂ€usen an ihren HangplĂ€tzen (Sommerquartieren) ĂŒber Haut, Körperpflege oder Atemluft aufgenommen und haben Ă€hnliche Folgen. Zudem verringern Neonikotinoide und andere Pestizide die Insektenmenge und reduzieren so die Nahrungsgrundlage der FledermĂ€use.
Das Wasser zieht viele Insekten an â und bietet FledermĂ€usen so einen reich gedeckten Tisch. Im Wasser haben die Larven vieler Insekten ihre Kinderstube. Wenn die flugfĂ€higen Insekten schlĂŒpfen, wissen die FledermĂ€use dies genau. Von weit her kommen die Tiere geflogen, um dicht ĂŒber den GewĂ€ssern zu jagen. Ein Teich fĂŒr FledermĂ€use sollte nicht mit Fischen besetzt werden. Fische fressen Eier und Larven der Insekten, bevor die FledermĂ€use etwas davon abbekommen.
Höhlen in alten BĂ€umen oder alte Keller werden gern als Winterquartier genutzt, wenn sie kĂŒhl, feucht und frostfrei sind. Wo es das nicht gibt, kannst du Wohnraum schaffen. Ein Fledermausbrett oder ein Flachkasten sowie HöhlenkĂ€sten werden von den Tieren gern angenommen.
Im Komposthaufen leben viele Insekten, die den FledermÀusen als Nahrung dienen (z.B. Microchrysa polita).
Jede Fledermausart bevorzugt bestimmte Insekten und besitzt eine eigene, ihr typische Art zu jagen. So vermeiden die verschiedenen Fledermausarten Konkurrenz um die Nahrung. Manche Arten jagen im freien Luftraum, andere sammeln Insekten von BlÀttern oder sogar vom Boden auf.      Ich habe einheimische Pflanzen aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Bei Interesse schicke ich Ihnen die Liste gerne zu.
Nachtfalter benötigen nachtblĂŒhende und nektarreiche BlĂŒtenpflanzen, wie zum Beispiel Leimkraut (Silene vulgaris - Gemeines Leimkraut), Silberblatt (Lunaria spec.) oder Seifenkraut (Saponaria officinalis). Durch ihren intensiven Duft locken die Pflanzen Nachtfalter an, die Lieblingsspeise vieler Fledermausarten
SchwĂ€rmer sind nachtaktive Schmetterlinge, die unter anderem von der groĂen Bartfledermaus gejagt werden. Sie verfĂŒgen ĂŒber einen besonders langen SaugrĂŒssel, der ihnen das Eindringen in tiefe Kronröhren ermöglicht. Labkraut und Weideröschen gehören zu ihren bevorzugten Besuchspflanzen.
KĂ€fer sind z.B. die Lieblingsspeise der BreitflĂŒgelfledermaus und reprĂ€sentieren eine der artenreichsten Insektengruppen. KĂ€fer sind an verschiedene LebensrĂ€ume und ErnĂ€hrungsweisen angepasst. Besonders pollenfressende KĂ€fer profitieren von mehr Nahrungsangebot in GĂ€rten. Bevorzugte BlĂŒtenbesuche erfolgen bei pollenreichen Arten wie Goldlack oder Kerbel. Geeignete KĂ€ferpflanzen in GĂ€rten sind beispielsweise: Wiesen-Flockenblume, Blutweiderich, Haselnuss, WeiĂdorn, Rotklee, Wolfsmilch, Johanniskraut.
Schwebfliegen zĂ€hlen zur Nahrung der meisten FledermĂ€use (z. B. Braunes Langohr). Sie ernĂ€hren sich von Nektar und Pollen und trinken bevorzugt dĂŒnnflĂŒssigen Nektar von flachkronigen BlĂŒten wie DoldenblĂŒten (z. B. Dill) und KorbblĂŒtengewĂ€chsen (z. B. Löwenzahn). Zudem besitzen sie einen besonders langen SaugrĂŒssel, mit dem sie auch in tiefe Kronröhren eindringen können, etwa in LichtnelkenblĂŒten.
Ob Zaun, Mauer oder Fassade: FlĂ€chen lassen sich gut begrĂŒnen mit Kletterpflanzen wie JelĂ€ngerjelieber (Lonicera caprifolium), Wald-GeiĂblatt (Lonicera periclymenum) oder Waldrebe (Clematis vitalba). Wie Hecken und WaldrĂ€nder bilden ZĂ€une und Fassaden linienhafte Strukturen, die von FledermĂ€usen gern zur Jagd genutzt werden.
KrĂ€uter sind die reinsten Insektenparadiese. Nicht nur die BlĂŒten, auch die duftenden BlĂ€tter von Pflanzen wie Thymian, Salbei, Oregano oder Minze locken zahlreiche Insekten an.
Der KĂ€ferkeller, ist Lebensraum und Entwicklungszone fĂŒr KĂ€fer. Je nach Holzart unterstĂŒtzt man damit unterschiedliche Tierchen. Diese dienen wiederum als Nahrungsquelle fĂŒr Vögel, SpitzmĂ€use, FledermĂ€use, Igel uvm. Ein KĂ€ferkeller nutzt Totholz, um ein spezielles Habitat fĂŒr die Fortpflanzung und Entwicklung von KĂ€ferlarven und anderen Lebewesen zu schaffen.
Der Wurzelgarten wird anders angelegt als ĂŒbliche Totholzelemente, da er andere Ziele verfolgt. Hier werden Baumwurzeln und HolzstĂ€mme im Halbschatten oder Schatten aufgehĂ€uft und so viele unterschiedliche HohlrĂ€ume geschaffen. Die HohlrĂ€ume werden zum Teil mit Erdreich gefĂŒllt. Diese werden mit heimischen Pflanzen (z.B. GroĂe Sternmiere, Kriechender GĂŒnsel, Stinkender Nieswurz, SchlĂŒsselblume, Christrose) begrĂŒnt. So entsteht ein einzigartiges Kleinklima, das u.a. KĂ€fer anzieht.
Eine artenreiche Blumenwiese lockt die meisten Insekten an. DafĂŒr genĂŒgt es, einen Gartenbereich nur noch 2â3 Mal jĂ€hrlich zu mĂ€hen, damit sich dort zahlreiche einheimische Wildpflanzen ansiedeln.
Im Oktober 2024 wurde der Igel von der Weltnaturschutzunion IUCN auf der Roten Liste als âpotenziell gefĂ€hrdetâ eingestuft. Igel suchen inzwischen ihre Nester oft in MenschennĂ€he, da sie auf intensiv bewirtschafteten Forst- und LandwirtschaftsflĂ€chen (Monokulturen und Pestizideinsatz) kaum noch leben können. Unter Hecken, GebĂŒschen oder Komposthaufen finden sie im Siedlungsbereich gute Bedingungen fĂŒr Nestbau und Nahrungssuche. Naturnahe GĂ€rten und Parks bieten ihnen die strukturelle Vielfalt, die sie benötigen. In gepflegten GĂ€rten, klassischen Parks und SchotterflĂ€chen ist dies jedoch oft schwierig oder unmöglich.
Durch GartenzĂ€une und StraĂen sind die Igelreviere wesentlich kleiner geworden. Die Tiere benötigen zur Nahrungs- und Partnersuche aber groĂe Reviere. ZĂ€une und Mauern machen dies unmöglich oder zwingen sie zu langen und gefĂ€hrlichen Umwegen, was wertvolle Energie kostet. Durch Igeltore oder Igelrampen kann man ein begehbares Netzwerk schaffen, so dass Igel die Möglichkeit haben, auf der Suche nach Nahrung zwischen verschiedenen LebensrĂ€umen zu wandern.
Besonders nachtaktive Insekten leiden massiv unter der Lichtverschmutzung. Milliarden von Insekten werden von den nĂ€chtlichen Lichtquellen angezogen, sind vom hellen Schein desorientiert und verenden. Ebenso wird die Entwicklung von Raupen und Larven durch Kunstlicht gestört. Insekten in all ihren Formen haben eine zentrale Bedeutung in unserem Ăkosystem. Sie sind die wichtigste Nahrungsquelle fĂŒr viele heimische Wildtiere, darunter auch die Igel. Das enorme Insektensterben durch die Lichtverschmutzung hat somit auch eine negative Auswirkung auf die Igel.
Igel sind neugierige Tier, die im Garten alles durchwĂŒhlen und erkunden. So kommt der Igel praktisch mit allen Giften (chemische Pflanzenschutz- oder Unkrautvernichtungsmittel, Schneckenkorn, MĂ€use- oder Rattengift, DĂŒngemittel, oder Moosvernichter), die im Garten eingesetzt werden in Kontakt. NatĂŒrlich reagieren auch Igel auf diese Gifte. So sind LĂ€hmungen, OrganschĂ€den und neurologische AusfĂ€lle die Folgen. Je nach Menge und Art des Giftes können sie auch zum Tod des Igels fĂŒhren.
Ein Komposthaufen bietet Igeln mehrere Vorteile, wenn er naturnah und sicher gestaltet ist. Zersetzendes organisches Material zieht KĂ€fer, Larven und andere Kleintiere an. Somit ist er eine Nahrungsquelle fĂŒr Igel. AuĂerdem bietet er mit dem lockeren Material Unterschlupf vor RĂ€ubern und Schutz beim Ausruhen. In den unĂŒbersichtlichen Strukturen (Schichtung, Laub, Heu und Ăste) entstehen vielfĂ€ltige Mikrohabitate, in denen Igel sich tagsĂŒber verstecken können. Bei der Gestaltung des Kompostes ist zu beachten, dass keine scharfen Kanten und Gitter eingesetzt werden, an denen sich Igel verletzen könnten. NatĂŒrlich mĂŒssen ZugĂ€nge ermöglicht werden, damit Igel hinein- und herauskönnen.
Igel profitieren von einem Teich mit Sumpfzone vor allem durch die vielfĂ€ltigen Nahrungsmöglichkeiten. Insekten werden angezogen, die von Igeln gefressen werden. ZusĂ€tzlich finden sich KĂ€fer, Spinnen und andere Kleintiere rund um den Wasserrand. In der NĂ€he eines naturnahen Teichs steigt oft die Vielfalt an Beutetieren, was die Nahrungssicherheit des Igels erhöht. Der Teich bietet eine stĂ€ndige Wasserstelle zum Trinken. Feuchte Bereiche helfen auĂerdem beim AbkĂŒhlen. Bei der Teichgestaltung muss man beachten, dass die naturnahe Uferzone mit heimischen Uferpflanzen ausgestattet wird (statt einer âsauberenâ Kante). AuĂerdem benötigen Igel eine sichere Zugangsmöglichkeiten zum Wasser und Ausstiegshilfen.
Eine Hecke mit einheimischen Pflanzen ist fĂŒr Igel extrem wertvoll. Dichte, heimische StrĂ€ucher bilden ein geschĂŒtztes Dickicht. Darunter sammelt sich Laub â perfekt fĂŒr Tagesverstecke und den Winterschlaf. Igel sind Insektenfresser. Heimische Hecken ziehen viele KĂ€fer, Raupen, Spinnen und RegenwĂŒrmer an. Sie bieten durch BlĂŒten und Beeren Lebensraum fĂŒr zahlreiche Insekten und damit einen reich gedeckten Tisch fĂŒr Igel. Exotische Zierhecken (z. B. Thuja) bieten dagegen keine / kaum Nahrung fĂŒr Insekten. Hecken wirken auch wie âgrĂŒne Autobahnenâ. Igel können sich geschĂŒtzt vor Fressfeinden (und teilweise auch vor StraĂen) durch GĂ€rten bewegen und bieten so einen sicheren Wanderkorridor. Dichte Hecken bieten ebenso sichere PlĂ€tze fĂŒr die Aufzucht der Jungen. Eine heimische Hecke fördert die Artenvielfalt und mehr BiodiversitĂ€t bedeutet mehr Nahrungsangebot fĂŒr Igel.
Alle heimische Pflanzen fördern das Vorkommen von Insekten, die die Nahrung der Igel sind und nutzen somit auch den Igeln.
Siehe Fledermausgarten!
Siehe Fledermausgarten!
Siehe Fledermausgarten!
Neben Igeln finden auch HaselmÀuse, Frösche und Kröten darin Schutz und Winterquartiere.
Bitte denken Sie daran, dass immer wieder Verletzungen durch Heckenscheren, RasenmĂ€her oder MĂ€hroboter fĂŒr Igel tödlich enden können. Kontrollieren Sie vor solchen MaĂnahmen, ob sich ein Igel in der nĂ€heren Umgebung versteckt. Auch durch chemische RasendĂŒnger können die Tiere vergiftet werden.
Ob Bienenhotel, NisthĂŒlsen oder Hummelhaus: Passende Nisthilfen fĂŒr Wildbienen und Co.
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David Junker
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Die Obstquelle FrieĂ in Worms-Heppenheim ist ein echter Geheimtipp fĂŒr alle, die frisches Obst und GemĂŒse direkt vom Erzeuger schĂ€tzen. Hier gibt es eine groĂe Auswahl an saisonalen FrĂŒchten und GemĂŒsesorten. Ein besonderes Erlebnis ist das SelbstpflĂŒcken von Obst. Abgerundet wird das Angebot durch köstliche FruchtsĂ€fte, die aus den eigenen FrĂŒchten hergestellt werden.
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Bei Stauden-Marie bekommst du nicht einfach nur Pflanzen. Wir möchten dir zeigen, dass nachhaltiges GĂ€rtnern ganz einfach geht â fair, umweltfreundlich und natĂŒrlich schön.
Ăkologischer Gartenbau
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Die Umgestaltung des Gartens zu einem Naturgarten wĂ€re ohne professionelle UnterstĂŒtzung kaum möglich gewesen. Mit dem Hausmeisterdienst Stockmann fand ich einen zuverlĂ€ssigen Partner, der mein Vorhaben mit Engagement und Fachwissen begleitet hat. Ob RĂŒckbau, Materialbeschaffung, Teichbau, Naturstein- und Metallarbeiten oder kreative Lösungen â auf Herrn Stockmann war jederzeit Verlass. VIELEN DANK!
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Mit viel Engagement und groĂer Leidenschaft setzt sie sich dafĂŒr ein, Natur wieder in GĂ€rten, Schulen und Kitas zu bringen. Auch wenn nicht alle Wildpflanzen als Bio-Pflanzen angeboten werden können â da sich nicht fĂŒr jede Art BIO-zertifiziertes Saatgut beschaffen lĂ€sst â steht Nachhaltigkeit bei ihr an erster Stelle. Alle Wildpflanzen werden torffrei in FiBL-gelisteten, fĂŒr den Bio-Anbau zugelassenen Erden kultiviert. Angeboten werden ausschlieĂlich heimische Wildpflanzen â selbstverstĂ€ndlich ohne Neophyten. Auch beim Versand wird an die Umwelt gedacht: Die Pflanzen werden in gebrauchten Kartonagen mit wiederverwendetem FĂŒllmaterial verschickt. Vielen Dank fĂŒr die herzliche UnterstĂŒtzung, das groĂe Engagement und den wertvollen Beitrag fĂŒr mehr Artenvielfalt! Vielen Dank fĂŒr die tolle UnterstĂŒtzung und die angenehme Zusammenarbeit!
Vereinbaren Sie einen Termin (gerne auch Kleingruppen oder Gruppen bis max. 20 Personen). Wir bieten zu verschiedenen Inhalten und fĂŒr verschiedene Altersgruppen pĂ€dagogisch ausgearbeitete Inhalte an.